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Gartenarbeit ist nicht mein Gebiet. Unser Garten am Haus ist vor allem auch das Gelände, wo meine Antennen zu finden sind. Der Untergrund ist blanker Fels, das Gelände fällt von Ost nach West über 42m Länge ca. 6m ab. Der Untergrund verbietet alles, was nicht symmetrisch ist. So viel Maschendraht könnte ich in den Beeten meiner besseren Hälfte gar nicht verbuddeln. Wir wohnen oben auf einem Berg, da ist nur Fels und kein Grundwasser. Große Masten einbuddeln geht auch nicht, dazu stürmt es zu viel.
Winter I
Antennen I
Antennen II
Antennen III
Winter I
Für solches Wetter gibt es dann Gewächshäuser.
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Antennen I
Direkt am Hausdach sind zwei Windom-Antennen angebracht. Eine FD4 und eine Ergänzung für 17m, 12m und 30m. In einem Klemmkasten befinden sich Umschalter für drei Antennen. Leider bringt die unmittelbare Nähe zum Haus auch alles QRN auf den Draht, sodass manchmal nur Schaltnetzteile zu hören sind. Die Lage Hauses und die Abspannrichtung der Antenne sind aber optimal für QRP.
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Antennen II
Die zweite Antenne ist ein Dreifachdipol für 40/20/10m. Die Antenne wird über über einen Automatik-Tuner Z11 angepasst. Dessen Stromversorgung übernimmt ein Gel-Akku, der von einer Solarzelle geladen wird. Leider noch nicht ganz fertig, die Längen müssen noch optimiert werden.
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Antennen III
Ich habe auch schon mit einer Magloop experimentiert. Der Wind zwingt mich aber, den Versuchsaufbau noch wesentlich zu verbessern. Die Antenne kommt dann auf einen Antennenrotor und wird zusammen mit diesem über 866MHz-Modem fernabgestimmt. Prinzipiell geht es schon, aber der mechanische Aufbau braucht wohl noch ein paar Monate. Ein Controller (R8C13) steuert den Rotor und den Drehko der Loop. Der Drehko wird über einen Schrittmotor angetrieben (s. Foto).
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