Notation, Symbole und Abkürzungen



Wissenschaftliche Notation:

m

Milli

10-3

= 1 / 1 000

µ

Micro

10-6

= 1 / 1 000 000

n

Nano

10-9

= 1 / 1 000 000 000

p

Pico

10-12

= 1 / 1 000 000000 000

f

Femto

10-15

= 1 / 1 000 000 000 000 000

k

Kilo

103

= 1 000

M

Mega

106

= 1 000 000

G

Giga

109

= 1 000 000 000

T

Tera

1012

= 1 000 000 000 000



Das griechische Alphabet:

Alpha

A

a

Jota

I

i

Rho

R

r

Beta

B

b

Kappa

K

k

Sigma

S

s

Gamma

G

g

Lambda

L

l

Tau

T

t

Delta

D

d

My

M

m

Ypsilon

U

u

Epsilon

E

e

Ny

N

n

Phi

F

f

Zeta

Z

z

Xi

X

x

Chi

C

c

Eta

H

h

Omicron

O

o

Psi

Y

y

Theta

Q

q

Pi

P

p

Omega

W

w



Fundamentale Konstanten und Beziehungen:


Symbol

Definition

Anrechnungswert

Lichtgechwindigkeit

c

= 1/Öm0e0

299 792 458 ±0 m/s

Dielektrizitätskonstante im Vakuum

e0


8.854187818´ 10-12 F/m

Permeabilität im Vakuum

m0


4 10-7 H/m

Planck'sches Wirkungsquantum

h


6.62606896(33) x 10-34 Js

Elementarladung

qe


-1.6021892 x 10-19 C

Impedanz des Vakuum

Z0

= Ö(m0/e0)

376.7303134 W

von Klitzing Widerstand

RvK

= h / qe²

25812.8056 W

Feinstrukturkonstante

a

= Z0 / 2RvK

7.2973525376(50) x 10-3



Operatoren und Abkürzungen (fettgedruckte Zeichen bezeichnen Vektoren).

||

parallel zu

Der Paralleloperator bedeutet

a||b = ab/(a+b)

äquivalent zu

|x|

Betrag von x

ungleich

'

erste Ableitung

>

größer als

''

zweite Ableitung

>>

wesentlich größer als

!

Fakultät

<

kleiner als

tendiert zu

<<

wesentlich kleiner als



G

Reflektionskoeffizient.

d

Der Verlustwinkel von Blindkomponenten. d=90°-f.

Eine kleine Änderung oder ein Inkrement.

D

Eine Änderung

e, e

Dielektrizitätskonstante

er, er

Relative Dielektrizitätskonstante

h,h

Ein Verhältnis, eine dimensionslose Übertragungsfunktion wie Z.B. das Verhältnis zwischen Eingang und Ausgang eines Netzwerkes wie Uout/Uin, Wirkungsgrad

l

Wellenlänge = c/f, Lichtgeschwindigkeit dividiert durch die Frequenz in Hz

l'

Elektrische Wellenlänge, die Wellenlänge, wenn die effektive Ausbreitungsgeschwindigkeit kleiner als c ist

m

Mittelwert

m, m

Permeabilität

mi

Relative Anfangspermeabilität (bei tiefen Frequenzen) eines magnetischen Materials.

mr, mr

Relative Permeabilität. Eine dimensionslose Größe multipliziert mit m0, um die absolute Permeabilität zu berechnen

r

spezifischer Widerstand

r

Dichte

S

Summenoperator

s

Standardabweichung

s²

Varianz

f

Phasenwinkel, Der Winkel zwischen dem Impedanzvektor und der Widerstands- (realen) Achse im Impedanzraum

c

Magnetische Empfindlichkeit

c²

The normalised square error sum.



AMU

Antenna matching unit.

ATU

Antennentuner

B

Blindleitwert. Der Imaginärteil des Scheinleitwertes.

C, C

Kapazität

CRAB

Capacitor ratio-arm bridge.

CVS

Capacitive voltage sampling.

D

Nenner (hängt mit dem engl. Begriff zusaqmmen)

d

Differentialoperator

Partieller Differentialoperator

DVM

Digitalvoltmeter

e

Eulersche oder Napiersche Zahl = 2.7182818.......

ESR

Äquivalenter Reihenwiderstand

FSD

Vollausschlag eines Messgerätes

FMU

Final-Match Unit.

G

Wirkleitwert. Der Realteil des Scheinleitwertes.

HF

Kurzwelle. Das Frequenzspektrum zwischen 1.6 und 30MHz.

I, I

Stromvektor, Strom.

j

= Ö-1, der 90° Rotationsoperator

k

Eine Konstante, ein Parameter

L, L

Induktivität

L'

Induktivität verändert durch den Effekt der Eigenkapazität.

L

Induktivität pro Länge.

l

Länge

l'

Electrische Länge, lc/v

ln

natürlicher Logarithmus

N

(Zähler, hängt mit dem engl. Begriff zusammen), eine Zahl, Die Windungszahl einer Spule

n

Brechungsindex, Anzahl von Beobachtungen in einem Datenpool

PMU

Pre-Match Unit.

Q

Güte. Das Verhältnis von Blindwiderstand und Wirkwiderstand einer Impedanz in Reihenschaltung.

R

Widerstand. Der Realteil einer Impedanz.

R0

Der charakteristische, oder Wellenwiderstand einer Leitung. Der Realteil von Z0.
Ein Referenz- oder Standardwiderstand.

RFC

HF-Spule (eine Spule, die bei Hochfrequenz eine hohe Impedanz hat).

RMS

Effektivwert. Der äquivalente Gleichstrom, die äquivalente Gleichspannung, welche dieselbe Wärme erzeugt wie die Wechselspannung.

Rr

Strahlungswiderstand, der Teil einer Impedanz, welcher Energie abstrahlt.

RVS

Resistive voltage sampling.

s

Sekunde

S

Siemens ( W-1), die Einheit des Leitwertes, früher Mho genannt

SRF

Eigenresonazfrequenz

SWR

Stehwellenverhältnis

TRAB

Transformer ratio-arm bridge.

U, U

Spannungsvektor, Spannung

v

Geschwindigkeit

("x quer") Mittelwert

X

Blindwiderstand. Der Imaginarteil einer Impedanz.

X0

Der charakteristische Blindwiderstand einer Leitung (immer negativ). Der Blindwiderstand eines Standard- oder Referenzkondensators.

XC

Der Blindwiderstand eines Kondensators. XC = -1/(2pfC)

XL

Der Blindwiderstand einer Induktivität. XL = 2pfL

Y

Leitwert. Der Kehrwert der Impedanz. Y = G + jB

Z

Impedanz. Z = R + jX

Z0

Die characteristische Impedanz einer Leitung. Z0 = R0 + jX0

Z0

Die Impedanz des freien Raumes (real für ein Lorentz-Vakuum).